„Initiative für Volksaufklärung e.V.“ (IfV)

Hinter der IfV steckt der rechtsextreme Kameradschaftsdachverband „Soziales und Nationales Bündnis Pommern“.

Neben dem Greifswalder Boten gibt die IfV fünf weitere Lokalblätter für Anklam, Stralsund, Uecker-Randow, Usedom und Westmecklenburg mit ähnlichem Inhalt heraus. (Gesamtauflage laut IfV 83.000 Exemplare)

Herausgeber ist Enrico Hamisch, NPD-Mitglied und Wahlkreisbüromitarbeiter des NPD-Landtagsabgeordneten Tino. Für die Ausgabe 4/07 des Boten zeichnete sich der NPD-Kreistagsabgeordnete Mario Kannenberg verantwortlich.

Aus dem Verfassungsschutzbericht MV 2006 veröffentlicht im April 2007:
„Die Redakteure vermeiden es zwar weiterhin, offen neonazistische Stand-punkte zu vertreten, versuchen aber die Fremdenfeindlichkeit zu schüren.“

Fazit: Hinter der IfV verbergen sich Neonazis des militanten Kameradschafts-spektrums und keinesfalls die harmlosen Bürger von nebenan.. Seien sie sich, wenn sie Publikationen der IfV lesen, bewusst, dass es sich um rechte Propaganda handelt.


2 Antworten auf “„Initiative für Volksaufklärung e.V.“ (IfV)”


  1. 1 Der neue Greifswalder Bote ist erschienen | Bündnis „nazifreie Briefkästen“ Pingback am 18. April 2009 um 2:13 Uhr
  2. 2 Nazipost 2.0 | Bündnis „nazifreie Briefkästen“ Pingback am 30. August 2011 um 8:55 Uhr
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